Dokumente rund um das Bauvorhaben:


Dokumente 2018

Das Stadtplanungsamt,
Herr Dahm (Architekten und Ingenieure)
und degewo beschließen
Nachverdichtung am 27. Juni 2018
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Bebauungsplan
vom 15.10.2018
durch die Fa. Dahm
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Dokumente 2019

Verkehrliche Untersuchung
vom 26.03.2019
durch die LK Argus GmbH
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Das Stadtplanungsamt akzeptiert
am 26. März 2019 die vorgelegte
Verkehrliche Untersuchung der
immer gleichen Firma ARGUS
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Auszüge aus
"Stadtentwicklungsplanung 2030"
vom 15. April 2019
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Auftragsbekanntmachung
vom 18.10.2019
durch die degewo
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Schreiben an Bezirksstadtrat
Herr Hölmer
vom 24.11.2019
bzgl. Bürgerbeteiligung
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Antwort vom BA T-K Abt. Bauen
an Uwe Doering (LINKE)
vom 21.11.2019
bzgl. schriftl. Anfrage vom 07.11.2019
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Anfrage an den Mieterrat der degewo
vom 11.12.2019
mit Antwort vom 17.12.2019
bzgl. Neubauvorhaben Kietzer Feld
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Beschluss der BVV Treptow-Köpenick
vom 12.12.2019
bzgl. Sicherung grüner + sozialer Infrastruktur
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Schreiben an Bezirksstadtrat
Herr Hölmer
vom 16.12.2019
bzgl. unverzüglichen Vergabestopp
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Klimaresiliente integrale urbane
Gehölz- u. Regenwasserwirtschaft ─
kommunale Aufgabe für die
Großstadt Berlin von
Herrmann Wollner
Herausgegeben 2019
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Dokumente 2020

Schreiben an den
Ausschuss für Stadtentwicklung
vom 15.01.2020
bzgl. Neubauvorhaben Kietzer Feld
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Antwort des degewo-Mieterrats
vom 19.01.2020
bzgl. Anfrage zu Neubauvorhaben
Kietzer Feld
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Brandbrief der Vereinigten
Berliner Bürgerinitiativen

vom 27.01.2020
bzgl. Erhalt von Bäumen und
Grünflächen
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Anschreiben an Prof. Dr. Rabe
von "bbblockchain.de"
vom 17.02.2020
bzgl. Falschaussagen der degewo
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Anschreiben an die
Fraktionen der BVV
vom 04.03.2020
bzgl. Gesprächswunsch
zum Bauvorhaben im Kietzer Feld
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Policy Brief für Deutschland
renommierter Institute
Ausgabe 11/2019
bzgl. Klimawandel und
Unverzichtbarkeit von Grünflächen
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Im persönlichen Gespräch
übergebener Protestbrief
der Bürgerinitiative an
Senatorin Lompscher (Linke)
übergeben am 17. Juni 2020
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Information zum Sachstand an den
Ausschuss für Stadtentwicklung
und Bauen

am 12. August 2020
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Antwortschreiben von Bezirksbürgermeister
Oliver Igel (SPD)
vom 8. September 2020
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BVV-Antrag zur Erstellung eines
aktuellen Verkehrsgutachtens
vom 30. November 2020
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BVV-Antrag zur Einberufung einer
Verkehrskonferenz
vom 30. November 2020
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Dokumente 2021

Planungsrechtliche Stellungnahme
des Fachbereichs Stadtplanung
vom 5. Februar 2021
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Bürgerbeteiligung als Albi-Veranstaltung
Kommentar von Ulrich Paul
vom 24. April 2021
in der Berliner Zeitung
(Hier klicken)

Jetzt schnell die Petition der Vereinigten Berliner Bürgerinitiativen zeichnen:






Wieso? Weshalb? Warum?


Wieso soll der Neubau einer Wohnanlage im ersten Bauabschnitt von 9 klobigen Fünfgeschossern innerhalb des Wohngebiets Kietzer Feld nach § 34 Baugesetzbuch genehmigungsfähig sein?
Weil die Leitung des Fachbereichs Stadtplanung das im zweiten Quartal 2018 und im ersten Quartal 2019 zugesagt hat.
[Hier der Beweis]

Weshalb gibt es keine Bauvoranfrage zu diesem Bauvorhaben, so dass der Fachausschuss der BVV früher davon erfahren hätte und Anlieger als Beteiligte rechtzeitig Widerspruch einlegen könnten?
Weil die Leitung des Fachbereichs Stadtplanung im ersten Quartal 2019 darauf verzichtet hat.

Warum soll der zusätzliche Autoverkehr über die nur provisorisch befestigte Grüne Trift geleitet werden, die bei Regen grossflächig unter Wasser steht und der von Kindern und Jugendlichen bevorzugte Radweg ist?
Weil die Verkehrsplanung des Fachbereichs Stadtplanung genau das im zweiten Quartal 2018 verlangt hat.
[Hier der Beweis]

Und wie erklärt das Stadtplanungsamt, dass sich das Bauvorhaben nach den Kriterien des § 34 Baugesetzbuch in die nähere Umgebung einfügt?
Indem es das städtebaulich und architektonisch planvoll angelegte Wohngebiet Kietzer Feld zum unbeplanten Innenbereich erklärt, die nähere Umgebung falsch bestimmt, dessen Eigenart verkennt, die bauliche Nutzung statt am Bestand am Ergebnis mißt und die städtebauliche Konzeption des Wohngebiets und die Vorgaben der Bebauungspläne mißachtet.
[Hier der Beweis]

Und wer hat dafür gesorgt, dass die degewo sagen kann, der Senat will das so, und der Senat sagen kann, der Bezirk ist zuständig, und der Bezirk sagt, die degewo kann machen, was sie will?
Das war 2018 der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung als Mitglied des Begleitkreises zur Revision des Stadtentwicklungsplans Wohnen.
[Hier der Beweis]