23.04.2021 – Die «Berliner Zeitung» mit einem Kommentar von Ulrich Paul


Hier als PDF lesen (Klick)





23.04.2021 – Der «Berliner Kurier» berichtet über die Zerstörung unseres Lebensumfelds


Hier geht es zum Artikel (Klick)





03.03.2021 – "Baugenehmigungen ohne Plan" (Berliner Morgenpost)


Berliner Morgenpost

In einem Artikel der "Berliner Morgenpost" berichtet Lea Hensen über das Bauvorhaben, unsere Bürgerinitiative und unsere Motivation.
Wer ein Online-Abo der Morgenpost besitzt, kann hier nachlesen: KLICK
Wer keines hat, kann den Arikel hier als PDF lesen/herunterladen: KLICK




20.02.2021 – Pressemitteilung der Bürgerinitiative


Willkür und politische Baugenehmigungen? "Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung Hölmer nicht mehr tragbar!" Die Bürgerinitiative Kietzer Feld/Wendenschloß bezieht Stellung.
Hier als PDF lesen/herunterladen: KLICK




15.02.2021 – "Architektur der Gemeinheit" (Maulbeerblatt)


Maulbeerblatt


Im "Maulbeerblatt" berichtet Karin Schmidl über das rücksichtslose Vorgehen der degewo und die Aktivitäten der Bürgerinitiative. Hier auf maulbeerblatt.com lesen
oder hier als PDF herunterladen: KLICK



Die" Wassertram" im "Tagesspiegel" - eine Idee unserer Bürgerinitiative


Dahme in Köpenick


Im "Tagesspiegel" erzählt Herr Hoffmann von der SPD Treptow-Köpenick von der Idee einer "Wassertram", die einen entscheidenden Beitrag zur Entlastung des Verkehrs in unserem immer stärker zersiedelten Stadtteil leisten könnte.
Mit Sicherheit haben Herr Hoffmann oder der Tagesspiegel nur versehentlich vergessen zu erwähnen, dass diese Idee von unserer Bürgerinitiative stammt und während des Kietz-Rundgangs mit Herrn Hoffmann erörtert wurde. Wir freuen uns aber immer, aushelfen zu können, wenn der Berliner Politik mal wieder die Ideen ausgehen.
Hier auf Tagesspiegel.de lesen



rbb Abendschau über den Widerstand gegen Wohngebietszerstörung


rbb | Mo 21.09.2020 | 19:30 | Abendschau
Ein Beitrag von Frank Drescher





BZ-Bericht über die Ermittlungen gegen die von der degewo beauftragte Firma "ANES Bauausführungen Berlin GmbH"


ANES

Nach Groß-Razzia wegen Menschenhandels und Schwarzarbeit auf Baustellen gibt es insgesamt sechs Beschuldigte. Nach der Groß-Razzia in Berlin ist jetzt klar, gegen wen Staatsanwaltschaft und Zoll konkret ermittelten. Beschuldigte in dem Verfahren um Menschenhandel und Ausbeutung von ausländischen Arbeitskräften sind zwei Geschäftsführer einer Charlottenburger Baufirma. Weiterlesen auf bz-berlin.de



Unsere Bürgerinitiative im TV


rbb | Mo 06.01.2020 | 19:30 | Abendschau
Ein Beitrag von Sabrina Wendling



Jetzt schnell die Petition der Vereinigten Berliner Bürgerinitiativen zeichnen:






Wieso? Weshalb? Warum?


Wieso soll der Neubau einer Wohnanlage im ersten Bauabschnitt von 9 klobigen Fünfgeschossern innerhalb des Wohngebiets Kietzer Feld nach § 34 Baugesetzbuch genehmigungsfähig sein?
Weil die Leitung des Fachbereichs Stadtplanung das im zweiten Quartal 2018 und im ersten Quartal 2019 zugesagt hat.
[Hier der Beweis]

Weshalb gibt es keine Bauvoranfrage zu diesem Bauvorhaben, so dass der Fachausschuss der BVV früher davon erfahren hätte und Anlieger als Beteiligte rechtzeitig Widerspruch einlegen könnten?
Weil die Leitung des Fachbereichs Stadtplanung im ersten Quartal 2019 darauf verzichtet hat.

Warum soll der zusätzliche Autoverkehr über die nur provisorisch befestigte Grüne Trift geleitet werden, die bei Regen grossflächig unter Wasser steht und der von Kindern und Jugendlichen bevorzugte Radweg ist?
Weil die Verkehrsplanung des Fachbereichs Stadtplanung genau das im zweiten Quartal 2018 verlangt hat.
[Hier der Beweis]

Und wie erklärt das Stadtplanungsamt, dass sich das Bauvorhaben nach den Kriterien des § 34 Baugesetzbuch in die nähere Umgebung einfügt?
Indem es das städtebaulich und architektonisch planvoll angelegte Wohngebiet Kietzer Feld zum unbeplanten Innenbereich erklärt, die nähere Umgebung falsch bestimmt, dessen Eigenart verkennt, die bauliche Nutzung statt am Bestand am Ergebnis mißt und die städtebauliche Konzeption des Wohngebiets und die Vorgaben der Bebauungspläne mißachtet.
[Hier der Beweis]

Und wer hat dafür gesorgt, dass die degewo sagen kann, der Senat will das so, und der Senat sagen kann, der Bezirk ist zuständig, und der Bezirk sagt, die degewo kann machen, was sie will?
Das war 2018 der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung als Mitglied des Begleitkreises zur Revision des Stadtentwicklungsplans Wohnen.
[Hier der Beweis]